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Bild Erster Bundes-Bildungsplan für alle Kindergärten in Österreich
In Zusammenarbeit von Ländern und Bund wurde vom Charlotte-Bühler-Institut für praxisorientierte Kleinkindfor-schung der „Bundesländerübergreifende Bildungs-Rahmen-Plan für elementare Bildungseinrichtungen“ für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren erstellt. Erstmals gibt es damit eine klare Anleitung für alle Einrichtungen in allen Bundesländern, wie Kinder durch die KindergartenpädagogInnen bestmöglich gefördert werden sollen.

Ein Prinzip für die Gestaltung von Bildungsprozessen ist „Geschlechtssensibilität“: Der Bildungsplan hält dazu fest: „Abhängig von ihrer individuellen Sozialisation verfügen Kinder über unterschiedliche Erfahrungen und Vorstellungen zu Geschlechterrollen. Ziel einer geschlechtssensiblen Pädagogik ist es, Mädchen und Buben unabhängig von ihrem Geschlecht darin zu unterstützen, unterschiedliche Potentiale ihrer Persönlichkeit zu entfalten.“
Info
Pressemitteilungen und -unterlagen des BMUKK
Bild Leitfaden - Gender im Blick
Geschlechtergerechte Vermittlung im öffentlichen Raum und in Museen
Einmal den Blick geschärft lässt sich erkennen, dass,
...in den traditionellen Kunstmuseen die Namen der dargestellten Frauen häufig nicht erwähnt werden, obwohl sie bekannt sind.
...Bildbeschriftungen Klischees der Frauen und Männerrollen verfestigen.
...Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen als „nicht-hinterfragbar“ gelten, denn (so wird behauptet) : „Kunst ist geschlechtsneutral“.
...Denkmäler, Gedenktafeln und Verkehrsflächenbenennungen zu fast 90 % Männern gewidmet sind.
Wie nun diese Phänomene erkannt und wie damit kreativ in einer wissensvermittelnden Situation umgegangen werden kann, damit beschäftigt sich diese Broschüre.
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Bild ÖKOLOG & GENDER
ÖKOLOG-Schulen - aus dem Blickpunkt Gender betrachtet
Eine im Jahr 2008 erstellte Studie warf einen Gender-Blick auf die ÖKOLOG-Schulen, ihre Akteurinnen und Akteure, Aktivitäten und ausgewählte Materialien unter Berücksichtigung folgender Fragestellungen:
  • Wie kommen Frauen und Männer in den ÖKOLOG-Materialien vor? Welche Geschlechterrollen werden sichtbar? Wie sind Sprachgebrauch und Bildverwendung aus Gender-Sicht?
  • Wie gestaltet sich der Prozess „ÖKOLOGisierung“ an den Schulen? Wer sind die AkteurInnen? Wel-che Themen werden an den ÖKOLOG-Schulen bearbeitet? Welche Wünsche und Anregungen haben die ÖKOLOG-AkteurInnen an den Schulen?

Antworten hier downloaden
Bild Websites im schulischen Bereich
Anregungen für eine gendersensible Gestaltung
Der Webauftritt ist die Visitenkarte einer Schule und prägt deren Ruf. Eine Schulhomepage kann die Bekanntheit einer Schule steigern, die interne Kommunikation verbessern und die Schulgemeinschaft fördern. Eine ge-schlechterbezogene Sichtweise verändert die Phasen der Webgestaltung. Der Blick durch die Genderbrille deckt stereotype und traditionelle Zuschreibungen auf. Die Genderperspektive eröffnet aber auch neue Handlungsspielräume und ermöglicht Veränderungen hin zu einer geschlechtergerechteren – vielfältigen und offenen – Gesellschaft ohne starre Rollenzuschreibungen an Menschen.
Dieser Leitfadensoll all jene Personen unterstützen, die Schritte hin zu einer geschlechtergerechten Gestaltung von Schulwebsites machen möchten bzw. die im Bereich Web/IT/ Neue Medien Schulwettbewerbe ausschreiben oder auch konkrete Schul- und Unterrichtswebprojekte begleiten und umsetzen.
A3 Poster
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Bild "Medien" Forum Sexualaufklärung und Familienplanung Nr. 1/2009
Pornografie im Netz, PC-Spiele und unkontrollierte Chatrooms – das lässt schnell an die Notwendigkeit von Jugendschutz denken, ruft Vorbehalte zum Beispiel gegen gewalthaltige Inhalte wach oder weckt Sorgen über missbräuchliche Anbahnung von Kontakten im Netz.

Die BZgA-Website www.sexualaufklaerung.de informiert Multiplikatorinnen und Multiplikatoren über Medien und Maßnahmen zu Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung.
Bild Materialien zum Thema "Mädchen- und Frauenrechte" von Polis
Weltweit gehen Frauen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, und am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, auf die Straße.
Bild Leitfaden für gendersensible Didaktik (Gindl Michaela, Hefler Günter, Hellmer Silvia)
Die Inhalte des Leitfadens orientieren sich an folgenden Fragestellungen:
+Klärung zentraler Begriffe und Konzepte; Aufgabenbereiche gendersensibler Didaktik
+Ein gendersensibles Lern-Setting schaffen; Gendersensibilität entwickeln
+Genderkompetenz ermöglichen und vermitteln
+Anforderungen an die Entwicklung des Lehrendenteams
+Anforderungen an die Organisationsentwicklung
+Lernverläufe von Lernenden
+Lernverläufe von Lehrendenteams und Implementierungsprozesse in Organisationen
+Literatur, Hilfsunterlagen, Checklists, etc.
Hg. vom Frauenbüro der Stadt Wien. 2007
Bestellbar unter https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/download.html
Teil 1: Grundlagen der Gendersensibilität in der Lehre.
Teil 2: Gendersensibilität im Lehrprozess.
Teil 3: Gendersensibilität organisieren.
Bild Fünfter Bericht zur Lage der Jugend in Österreich (2007)
Der Fünfte Bericht zur Lage der Jugend in Österreich befasst sich mit den Themenbereichen Gender Mainstreaming und geschlechtssensible Ansätze in der außerschulischen Jugendarbeit in Österreich.
Ziel des Forschungsvorhabens war es, den Status quo zu Gender Mainstreaming und geschlechtssensiblen Ansätzen in Österreich zu erheben und darauf aufbauend einen Maßnahmenkatalog zu entwickeln. Dieser soll dazu beitragen, die praktische Umsetzung sowohl auf der Ebene der Organisations- und der Personalentwicklung, als auch auf der Ebene der pädagogischen Praxis zu fördern.
Bild "Startpaket" Geschlechtssensible Pädagogik, Mädchen- und Bubenarbeit, Gender Mainstreaming in der Klasse von Andrea Stachl-Astleithner & Martin Henschl (KMS 12)
An der KMS 12., Johann-Hoffmann-Platz, beschäftigt sich seit Jahren ein LehrerInnen-Team mit geschlechtssensibler Pädagogik. Daraus entstand ein Erfahrungsbericht mit einem Leitfaden für vier Jahre soziales Lernen in der Sekundarstufe I. Neben dem theoretischen Hintergrund enthält das Startpaket erprobte und bewährte Beispiele aus der Praxis für Buben- und Mädchengruppen.
Ein Schwerpunkt dieses Projekts ist die bewusste Auseinandersetzung mit den Fähigkeiten: Kommunikation, Kooperation, gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien(KOKOKO).
Dieses Starpaket bietet zahlreiche Anregungen für die Arbeit in der Klasse und eine Hilfestellung bei der Umsetzung des Unterrichtsprinzips „Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern“.
Forschungsprojekt: Spitzenfrauen im Fokus der Medien
Laufzeit: 2008-2010.
Dieses Projekt der FU Berlin sowie der Leuphana Universität Lüneburg untersucht die mediale Repräsentation von Frauen in Spitzenpositionen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Vergleich zu Männern, um damit die geschlechtsgebundenen, medialen Darstellungsweisen von Status und beruflichem Erfolg analytisch zu fassen. Es verbindet quantitative und qualitative Text- und Bildanalysen mit Kontextanalysen der Produktion und Rezeption. Für die gesellschaftliche Wahrnehmung von Spitzenfrauen sind die Mediendarstellungen besonders zentral, weil nur wenige Menschen auf diesem Feld über eigene soziale Alltagserfahrungen verfügen. Die Medienbilder können Erfolgs- und Misserfolgsbedingungen der Akteurinnen selbst moderieren. Darüber hinaus haben sie Einfluss auf allgemeine Rollenvorstellungen und konkrete Lebensmodelle junger Frauen und Männer.
LEITFADEN zur Darstellung von Frauen und Männern in Unterrichtsmitteln
Anregungen zur Umsetzung der Verordnung zur Eignungserklärung von Unterrichtsmitteln und zur Auseinandersetzung mit Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in verschiedenen Medien. BMBWK, 2003; [*.pdf,8S.,89KB]
Bild IMST - GENDERnetzwerk
Das IMST Gender Netzwerk setzt inhaltliche Impulse, die der Sensibilisierung von Lehrkräften, Mitarbeiter/innen und weiteren Verantwortlichen im Bildungssystem dienen. Ziel ist es, die stereotypen (und sich hartnäckig haltenden) Rollenbilder aufzuweichen und individuelle Förderungen von Schüler/innen zu betreiben.
IMST3 Newsletter Frühjahr 06 / Ausgabe 17 / 5.Jg. mit Schwerpunkt Gender. [*.pdf, 16S.]
Unilehrgang: Geschlechtersymmetrie in der Schule ab SS 2008
Bild Unterrichtsprinzip "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern"
Informationen und Anregungen zur Umsetzung ab der 5. Schulstufe; Wien 2003; [*.pdf, 141S., 2MB]
Koedukation, gendersensible Pädagogik, Berufsorientierung, Interaktion und Kommunikation, Mädchen- und Bubenarbeit, Gewalt.
Bild Unterrichtsprinzip "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern"
Informationen und Anregungen zur Umsetzung in der Volksschule;
Renate Tanzberger, Claudia Schneider; BMBWK, 2001; [*.pdf, 98S., 707KB]
Themen: Sozialisation, geschlechtsspezifische Pädagogik, Schul- und Kinderbücher, Berufsorientierung, Hausarbeit, Computer, Fachunterricht, Literatur, Adressen.
Bild Unterrichtsprinzip Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern
Informationen und Anregungen zur Umsetzung in der Berufsschule; Wien 2003; [*.pdf, 83S., 3 MB]
Die Broschüre enthält neben allgemeinen Informationen zum Gender Mainstreaming und zur Einführung des Unterrichtsprinzips "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern" Ergebnisse einer empirischen Studie über Meinungen und Einstellungen von Berufsschülerinnen und Berufsschülern zum Thema "Gender". Ein umfangreicher Praxisteil (mit Themen wie: Das Vorstellungsgespräch).
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